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Letztes Wochenende wurde ich eingeladen. Und zwar ins teatro – in „Schuhbecks teatro“, um genau zu sein. Für mich war es das erste Mal. Ich warf mich also in ein Abendkleid und dann fuhren wir – ein Freund und ich – nach München. Ich hatte keine großen Erwartungen. Gehört hatte ich schon des öfteren von diesem kulinarischen „Tempel“, aber dennoch erwartete ich nichts Spektakuläres. Ich weiß auch nicht, warum… Auf jeden Fall wurde ich vollkommen überrascht. Dort angekommen gab es vorab einen kleinen Aperitif ehe wir zu unserem Tisch geführt wurden. Wir saßen in der ersten Reihe – einen besseren Platz konnte man sich für dieses Event gar nicht wünschen. Die Tische waren wunderschön gedeckt, überall brannten Kerzen und an der Decke strahlten die Kronleuchter. Alles sah warm, herzlich und einladend aus.

Sweet Dreams”: Wenn süße Träume wahr werden… – so lautete der Titel der Dinnershow. „Sweet Dreams“ – so auch das Motto unsere Speisekarte:

Vitello Forello
Kalbslendenröllchen gefüllt mit Forellenmousse
auf Thunfischsauce und Gemüsesalat

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Getrüffelte Maronensuppe
mit Vanillepolenta, Waldpilzravioli und knusprigem Pancetta-Chip

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Rosa gebratener Hirschrücken
mit Portweinkirschen, Serviettenknödel
und glasiertem Kürbisgemüse

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Sweet Dreams
Bayrisch Creme mit Schokoladen-Panna Cotta
im Himbeermantel an Waldbeeren und Mango-Chili-Eis
auf Joghurt-Hafer-Streusel

Zwischen den einzelnen Gängen gab es Showeinlagen wie  Schauspiel- und Gesangsdarbietungen, Akrobatikauftritte und Comedyeinlagen. Alles in einem „traumhaften“ Rahmen. Die Kostüme waren opulent, die Varieté-Vorstellung gelungen und das Essen wunderbar. Die ganze Stimmung, das ganze Ambiente erinnerten mich an den Film „Moulin Rouge“ (mit Nicole Kidman). Ich fühlte mich wie in einer anderen Welt.

Mein Fazit: Ein rundum gelungener Abend!

Wer also ebenfalls einen außergewöhnlichen Abend in einem zauberhaften Ambiente mit kulinarischen Höhepunkten und einer erstklassigen Show erleben möchte, der ist in „Schuhbecks teatro“ bestens aufgehoben!

Hier geht es direkt auf die Homepage vom „teatro“.

Und hier nun ein paar Eindrücke – die Fotos sind leider qualitativ nicht besonders gut, da ich mit dem Handy fotografiert habe und das Licht das Ganze etwas erschwert hat.

 

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