Singles

Ich weiß nicht, wie das bei Euch ist, aber in meinem Freundes- und Bekanntenkreis schwirren jede Menge Singles umher. Männlein wie Weiblein. Woran das liegt? Vielleicht ist man nun in einem Alter, in dem man beschließt, dass nicht funktionierende Beziehungen beendet werden sollten, weil die Kinder schon größer sind? Vielleicht liegt es aber auch an der Midlifecrisis? Oder der Partner hat sich nicht als Partner für’s Leben entpuppt und nun möchte man oder frau sich auf die Suche nach dem perfekten Lebensgefährten begeben. Wie auch immer…. Ein Teil meiner Freundinnen und auch Freunde haben sich dazu entschlossen, auf einschlägigen Internet-Single-Portalen ihr Glück zu versuchen. Als bekennende Gegnerin dieser Portale versuche ich bei besagten Personen, meinen Einfluss geltend zu machen und sie von der Unsinnigkeit einer solchen Plattform zu überzeugen.

„Warum bist Du so dagegen?“, höre ich dann.
„Weil das Quatsch ist. Da preisen sich nur diejenigen an, die im realen Leben keinen Erfolg beim anderen Geschlecht haben.“
Woher ich das weiß? Ich bekomme immer die unglaublichsten Geschichten erzählt, die Freundinnen und Bekannte erlebt haben. Eigentlich sollte ich ein Buch darüber schreiben. Eine Bekannte erzählte mir beispielsweise, dass sie sich mit einem potenziellen Interessenten getroffen hätte, der sie dann nach einem gemeinsamen Essen auf der Rechnung sitzen ließ. Eine andere berichtete, dass sie die Schuhe ausziehen musste, bevor sie ins Auto steigen durfte. Wieder eine andere berichtete, dass der interessierte Single gar kein Single, sondern verheiratet war. Ach ja, und eine weitere Freundin erzählte von einem, der beim ersten Date gleich mit seinem Köfferchen kam, in dem er seine diversen „Spielsachen“ für die Nacht dabei hatte… Mir fehlen die Worte!

Zudem stimmten die Profilfotos in diesen Portalen meist überhaupt nicht mit den entsprechenden Personen überein. Entweder handelte es sich um sehr alte oder um sehr gut bearbeitete Bilder. Auch die Altersangaben liefen nicht konform mit dem Äußeren der abgelichteten Individuen. Sie sahen live alle älter aus, als sie angeblich waren. Das konnte daran liegen, dass sie sich schlichtweg ein paar Jahre jünger gemacht hatten oder einfach einem ungesunden Lebenswandel frönten, der sie schneller altern ließ… Beides sind echte K.O-Kriterien!

Ok, es mag sein, dass es auch glückliche Paare gibt, die sich im Internet kennen gelernt haben. Aber irgendwie gefällt mir der Gedanke nicht, dass meine Freundinnen komischen Typen mit irgendwelchen Koffern aus dem Internet begegnen…

„Warum versuchst du Dein Glück nicht im realen Leben?“, schlug ich vor. „Ich habe mal gelesen, dass man Samstag Nachmittag oder unter der Woche kurz vor Ladenschluss im Supermarkt die meisten Singles trifft. Mach’ das doch mal!”

Ich erntete nur ein müdes Lächeln – dabei ist die Idee doch gut!

“Oder warum unternimmst du nicht einfach Dinge, die Dir Spaß machen?”, fuhr ich gnadenlos fort. “Vielleicht triffst du dann dort das ganz große Glück. Geh‘ in Ausstellungen, Konzerte oder einfach in eine nette Bar. Oder mach‘ den Segelschein, besuch‘ einen Sprachkurs oder geh‘ in eine Lesung.“

Ich finde, dass Gemeinsamkeiten in einer Beziehung sehr wichtig sind. Dann ist es doch clever, dorthin zu gehen, wo man auf Menschen trifft, die gleiche Interessen haben, oder?

Vorschläge hatte ich genug. Doch die fruchteten nicht bei meinen Freundinnen. Ich verstehe einfach nicht, was einem an einem Mann gefällt, der sich im Internet anbietet? Das erinnert mich an diverse Tier-Anzeigen in Zeitungen oder Zeitschriften: „Wer will mich?“ steht unter einem Foto, auf dem ein armer Hund mit traurigem Blick abgebildet ist. Nur, dass der Hund sein Foto nicht bearbeitet, sich nicht jünger macht oder mit irgendwelchen Köfferchen antrabt…

Vielleicht werde ich meine alleinstehenden Freundinnen einfach an meine alleinstehenden Freunde vermitteln. Das wäre doch auch eine Möglichkeit!

Nun, lassen wir das… – wir kommen hier irgendwie nicht weiter – und wenden uns den kulinarischen Themen zu.

Meine Tochter ist – wie ich – dem Kochen sehr zugetan. Nachdem sie leidenschaftlich gerne Fleischsalat isst und ich aber die abgepackten (Fleisch-)Salate ablehne, haben wir beschlossen, den Fleischsalat selbst zu machen. Und tatsächlich: der “homemade’ Fleischsalat schmeckt genauso wie der gekaufte – nur dass wir wissen, was drin ist. Hier das Rezept:

Fleischsalat

Fleischsalat

Zutaten für 4 – 6 Personen
350 g Fleischwurst
350 g Gewürzgurken
350 g Mayonnaise
3 EL Schmand
etwas Sud von den Gewürzgurken
etwas Salz
etwas Pfeffer
Zubereitung:
1. Fleischwurst zuerst in dünne Scheiben und anschließend in Streifen schneiden.
2. Gewürzgurken gut abtropfen und in kurze, schmale Streifen schneiden.
3. Mayonnaise mit dem Schmand, dem Sud und dem Salz und Pfeffer verrühren.
4. Alles miteinander vermengen und ein paar Stunden kühl stellen.

Der Klassiker: Das Club-Sandwich

Heute gab es mittags das Club-Sandwich bei uns. Erstmals wurde besagtes Sandwich um 1900 in New York serviert. Und irgendwie habe ich immer vor meinem geistigen Auge einen antiquierten, amerikanischen Salon, in dem ältere, Zigarren rauchende und Whiskey trinkende Herren sitzen und ein Club Sandwich bestellen… Komisch… Dabei war ich nie dabei. Logischerweise, denn es gab mich damals ja noch gar nicht.

Als wir also heute das Sandwich machten, holte ich einen schönen Teller hervor und zwei weitere für den normalen Hausgebrauch.
Meine Tochter blickte mich fragend an.
“Warum so einen Teller?” Sie deutete auf den schönen Teller.
“Weil ich für Table Talks ein Foto machen möchte”, erklärte ich.
“Darf ich danach das Sandwich von dem Teller essen?”
“Warum willst Du das?”
“Weil der Teller schöner ist als die anderen.”
“Das ist ja wieder typisch! Wenn man jemanden liebt, dann überlässt man demjenigen den Teller und beansprucht ihn nicht immer für sich”, appellierte ich an ihre Ehre in der Hoffnung, sie würde nun den schönen Teller ihrem Bruder oder mir gönnen. Aber weit gefehlt!!!
“Ja! Wenn Du mich also liebst, dann gibst Du mir den Teller!”

Wir wissen alle, wer den Teller bekam….

Hier nun das wunderbare Club-Sandwich, das meine Kinder und mich restlos begeisterte:

Club-Sandwich

Club-Sandwich

 

Zutaten für 2 Personen
2 Stk Hähnchenbrustfilets
8 Scheiben Speck
6 Scheiben Toast
4 Blätter Eisbergsalat
1 Stk große Tomate
4 EL Mayonnaise
etwas Salz
etwas Pfeffer
Zubereitung:
1. In eine Pfanne etwas Olivenöl geben und diese erhitzen. Hähnchenbrustfilets hineingeben und gut durchbraten lassen. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen.
2. Den Speck in eine beschichtete Pfanne geben und braten.
3. Die Toastbrotscheiben toasten.
4. Den Salat waschen. Die Tomate in dünne Scheiben schneiden.
5. Die Toasts mit Mayonnaise bestreichen und mit Salatblättern belegen. Hähnchenbrust in Scheiben schneiden und darauf geben. Anschließend die Tomatenscheiben und zwei Scheiben gebratenen Speck darauf legen. Dann kommt der nächste Toast darauf, nochmals Salat, Hähnchenbrust, Tomaten und Speck und mit dem dritten Toast darüber abschließen. Sandwich schräg durchschneiden und durch jedes “Dreieck” einen Zahnstocher stecken. Fertig!

Über Schnulzenabende und WGs

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Manchmal veranstalte ich mit meinen Freundinnen einen „Schnulzenabend“. Das heißt, wir sehen uns gemeinsam einen Film an – einen Liebesfilm oder einen Film, der „unser Herz rührt“. Dabei knabbern wir Chips, trinken ein Gläschen Rotwein und halten die Taschentücher parat. Ok, letzteres war bisher nur sehr selten der Fall…

Dieser Schnulzenabend hat auf jeden Fall schon Tradition erlangt. Es ist schön, sich zusammen auf die Couch zu lümmeln und gemeinsam einen Film zu sehen.

Neulich trafen wir uns wieder bei mir. Allerdings handelte es sich bei dem Film nicht um eine Schnulze, sondern um eine Komödie. Der Titel: „Wir sind die Neuen“. Ein Film mit Gisela Schneeberger und Heiner Lauterbach, der erst noch vor kurzem in den Kinos lief. Ich konnte ihn damals nicht sehen, aber er wurde mir wärmstens empfohlen. Darum habe ich ihn mir zu Weihnachten geschenkt.

Hier die Kurzinfo:

„Drei Alt-68er aus der früheren Studenten-WG ziehen nach 35 Jahren wieder zusammen, aus Geldmangel und um die gute alte Zeit wieder aufleben zu lassen. Dabei geraten sie mit der jungen Studenten-WG einen Stock höher aneinander. Während die entspannten Oldies nachts trinken, philosophieren und alten Hits lauschen, wollen die pflichtversessenen Youngster nur Ruhe, Ordnung und Sauberkeit. Die Generationen kriegen sich in die Haare und merken nur langsam, dass beide voneinander profitieren können.“ (kino.de)

Warum man ihn mir wärmstens empfohlen hat? Natürlich, weil er gut ist. Aber auch, weil die anderen wissen, dass ich mir vorstellen könnte, gemeinsam mit Freunden zu wohnen. Am liebsten in einem Haus – ähnlich einem Mehrgenerationenhaus -, in dem jeder seine eigene Wohnung hat, aber es zusätzlich noch eine gemeinsame Küche und ein gemeinsames Wohnzimmer gibt. Und ein schöner Garten, wo man zusammen grillen könnte. Ja, das ist im Kommen, heißt es: WGs oder Mehrgenerationenhäuser – nicht nur für Studenten, sondern auch für andere Akltersklassen. Mir würde es Spaß machen, für andere zu kochen oder aber auch mich von anderen bekochen zu lassen. Ich fände es schön, am Abend am Kamin gemeinsam mit anderen einen Tee oder ein Glas Wein zu trinken.

Tja, ob ich irgendwann einmal tatsächlich so leben werde, weiß ich nicht. Aber ich weiß, dass ich – sollte es dazu kommen – meinen lieben Mitbewohnern folgende Suppe kredenzen werde: die Tom-Yum-Gung-Suppe, eine wunderbare asiatische Suppe, die nicht nur zu meinen Lieblingssuppen zählt.

Tom Yum Gung

Zutaten:

1 l Gemüsebrühe
1 Stk frischer Thai-Ingwer (Galgant)
2 Stk Frühlingszwiebeln
1 Stängel Zitronengras
4 Stk Zitronenblätter (Kaffir-Limette)
3 EL Limettensaft
2 EL Fischsauce
 1/2 TL geröstete Chili-Paste
1 Bund frischer Koriander
2-5 Stk kleine, rote Chilischoten
500 g Hummerkrabben
2 Stk mittelgroße Tomaten
200 g asiatische Poku-Pilze oder kleine Champignons
  1. Thai-Ingwer (Galgantwurzel) in 3 mm Scheiben schneiden, Champignons putzen und halbieren und die Tomaten grob würfeln. Chilischoten entkernen und  in Scheiben schneiden und das Zitronengras in 3 cm kleine Stücke schneiden.
  2. Gemüsebrühe in einem Topf mit dem Thai-Ingwer, Korianderwurzeln, Zitronenblätter, Zitronengras und Frühlingszwiebeln fünf Minuten kochen lassen.
  3. Garnelen, Champignons, Tomaten und die Fischsauce zur Brühe geben und ca. 8 – 10 Minuten köcheln lassen.
  4. Mit Limettensaft abschmecken und mit den Chilischoten würzen und ca. zwei Minuten ziehen lassen.
  5. Die Tom Yum Gung-Suppe mit den geschnittenen Korianderblättern bestreuen und heiß servieren. Dazu kann thailändischer Duftreis gegessen werden.

Guten Appetit!

Vom Fernweh und von Hausarbeiten

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BaliJa, mich plagt das Fernweh. Das Novembergrau trägt nicht unbedingt dazu bei, dass meine Reiselust gedämmt wird. Nein, ich bin immer dabei, im Internet mögliche Flugziele auszukundschaften, andere Länder zu erkunden oder einfach nur Fotos von Städten, Inseln und Meeren anzusehen.

Und dann überlege ich mir, wann ich meine nächste größere Reise machen könnte. Das ist gar nicht so einfach, denn ich habe Kinder, die im Schulalter sind und wir wissen ja alle: wer in den Schulferien verreisen möchte, der zahlt das Doppelte und Dreifache, als jemand, der außerhalb der Ferienzeiten verreist.

Nun gut, denke ich mir, dann werde ich noch ein wenig geduldig sein. Dann werde ich eben erst in sechs oder sieben Jahren meine größeren Reiseziele verfolgen. Denn dann sind die Kids aus dem Gröbsten…

Wohin ich fliegen möchte? Philippinen, Costa Rica, Panama, Bali, Australien, Neuseeland, Vietnam, Thailand, Indien, USA, Südamerika… Die Liste ist endlos.

“Aber Du kannst doch die Kinder nicht allein lassen”, meinen Freunde. “Selbst wenn sie 18 sind, sollte man sie nicht unbeobachtet lassen!”
“Wie?”
“Ja, die haben auch mit 18 noch allerhand Mist im Kopf.”
“Aber in anderen Ländern gehören 18-Jährige doch schon zum alten Eisen. In Indien zum Beispiel. Da sind sie schon verheiratet.”
“Naja, bei uns sind 18-Jährige noch Kinder. Schau dich doch mal um. Die können doch noch  nicht mal ein Spiegelei braten…”
Ok, bei manchen mag das stimmen. Also muss ich meine Kinder in das echte Leben einweisen.

Mein Sohn und meine Tochter sind nicht besonders begeistert, als ich ihnen die Waschmaschine erkläre, ihnen zeige, wie man die Wäsche trennt und wie man was womit wäscht. Dann zeige ich ihnen, wie die Spülmaschine funktioniert. Als ich ihnen noch erkläre, wie man die Betten bezieht, den Staubsauger benutzt, den Herd und den Backofen bedient, beginnen die zwei sich aufzulehnen.

“Mama, das sind deine Aufgaben”, maulen sie. “Sollen wir jetzt deine Aufgaben erledigen oder was?”
“Hey, das sind von nun an auch Eure Aufgaben”, erkläre ich.
“Wir müssen in die Schule und lernen und haben sowieso kaum Freizeit.”
“Was soll ich sagen? Ich arbeite und komme nach Hause, putze, koche, wasche und räume euren Mist weg. Ich hab’ nie Freizeit!”
“Ja, denn du bist unsere Mama und Mamas müssen das machen!”

Na, super! Jetzt erkenne ich, dass ich meine Kinder falsch erzogen habe. Dass ich, wenn das so weitergeht, niemals mehr in meinem Leben verreisen kann.

Von nun an zieht Mama andere Seiten auf! Für Tipps bin ich übrigens dankbar!!!

So, um die Familienidylle bis zum nächsten Haushaltskurs wieder herzustellen, habe ich ein wunderbares Dessert gezaubert. Die Kids waren begeistert – ich ebenfalls.

Geeistes von der Kastanie auf Karamell-Baileys-Spiegel mit kandierten Maroni (die Kinder bekamen nur den Karamell-Spiegel ohne Baileys :-) )

Geeistes von der Kastanie

Geeistes von der Kastanie

Zutaten für 8 Personen
Für das Eis:
800 ml gezuckerte Kondensmilch (Milchmädchen)
400 ml Sahne, flüssig
200 g Maroni geschält und gekocht
Für die Karamell-Baileys-Sauce:
125 g Butter
250 g Zucker
175 ml Milch
1 Stange Vanille
4-5 EL Baileys
Für die kandierten Maroni:
200 g Maroni geschält und gekocht
100 g Puderzucker
Zubereitung:
1. Kondensmilch, Sahne und Maroni mit dem Stabmixer fein pürieren. Anschließend in die Eismaschine geben und so lange rühren lassen bis das Eis cremig wird. Eis in eine mit Plastikfolie ausgelegte Form geben, gut abdecken und über Nacht ins Gefrierfach stellen.
2. Butter in einem Topf bei milder Hitze schmelzen. Zucker zugeben und mit einem Holzlöffel rühren bis aus der Masse ein mittelbrauner Karamell entstanden ist.
3. Vanilleschote aufschneiden. Milch mit der aufgeschnittenen Vanilleschote erhitzen und in kleinen Portionen nach und nach in den heißen Karamell rühren. Baileys zugeben. Anschließend das Ganze mit einem Mixer ca. eine Minute kräftig verrühren. Kühl stellen.
4. Karamell über Nacht kühl stellen.
5. Maroni in kleine Würfel schneiden. Puderzucker in einer Pfanne erhitzen. Maroni zugeben und gut vermengen.
6. Karamell-Baileys-Sauce auf einen Teller geben, Eis in Scheiben schneiden und darauf legen und anschließend mit den kandierten Maroni bestreuen.

Genial: Feigen Carpaccio mit gebratenen Ziegenkäsetalern und geröstetem Speck

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Wir haben ja in Portugal einen Feigenbaum vor dem Haus. Und dieser Feigenbaum hat uns in den vergangenen Jahren zu einigen tollen Rezepten inspiriert. Zum Beispiel zu Feigenschnaps, Feigenlimes, Feigen Picolini, Feigenstreuselkuchen und gefüllten Feigen im Schinkenmantel. Auch in diesem Jahr habe ich überlegt, wie ich diese wunderbaren Früchte verarbeiten könnte. Und da kam mir die Idee, ein Feigen Carpaccio zu machen. Gedacht, getan! Und es ist gelungen! Die Familie war so begeistert, dass ich das Rezept am nächsten Tag wiederholen musste.

Viel Spaß  beim Nachkochen!

Feigen Carpaccio

Feigen Carpaccio

Zutaten:
6 Scheiben roher Schinken oder Speck
8 Feigen
1 Rolle Ziegenkäse
4 Zweige Rosmarin
08. Okt EL Olivenöl
1 EL Honig

Zubereitung:

Feigen waschen und in Scheibchen schneiden. Diese in eine Schale oder in einen Teller gefächert schichten.

Ofen auf 200° C Ober-Unterhitze vorheizen.

Die Nadeln von zwei Zweigen des Rosmarins klein hacken. Die anderen beiden Zweige teilen. Ziegenkäserolle ebenfalls in Scheiben schneiden, in eine feuerfeste Schale legen. Rosmarinzweige und –nadeln darüber verteilen. Öl darüber träufeln und für ca. 5-10 min in den Ofen geben.

Schinken oder Speck in einer fettfreien Pfanne rösten, bis er knusprig wird.

Ziegenkäsetaler, das Öl und den Rosmarin auf den Feigen verteilen. Anschließend den Honig darüber geben. Schinken oder Speck darüber verteilen. Fertig!

Sonne, Meer und Oktopussalat!

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Endlich wieder Portugal! Es ist traumhaft, es ist schön! Und wir genießen das süße Nichtstun in vollen Zügen. Wir lesen, wir schwimmen, wir flanieren über die Strandpromenade, wir genießen das Essen und…. ja, wir kochen. Nach einem Abend in einem kleinen Lokal, in dem wir Oktopussalat gegessen haben, dachten wir “So einen Salat werden wir auch einmal für den Abend selbst machen!” Gesagt, getan.

Supra  Supra

Supra

Hier nun das Resultat: Oktopussalat mit frischen Tomaten und Petersilie. Lecker!!!!

 

Oktopussalat mit Tomaten und Petersilie

Oktopussalat mit Tomaten und Petersilie

Zutaten für vier Personen:

600 g Tintenfisch (Oktopus), gefroren
1 Zwiebel mittelgroß
2-3 Knoblauchzehen
1 Bund Petersilie
250 g Cocktailtomaten
6 EL Zitronensaft
Zesten von einer halben Zitrone
6 EL Olivenöl extra vergine
etwas Salz
etwas Pfeffer, frisch gemahlen
5 EL Olivenöl zum Anbraten

Zubereitung:

  1. Oktopus auftauen, abwaschen.
  2. Wasser in einem Topf aufkochen und Salz zufügen. Oktopus hineingeben und ca. 1/2 Stunde kochen.
  3. Petersilie, Knoblauchzehen und Zwiebel klein hacken.
  4. Tomaten halbieren.
  5. Dressing zubereiten: Hierfür Zitronensaft, Zesten, Salz und Pfeffer verrühren. Olivenöl zugeben und ebenfalls verrühren.
  6. Oktopus aus dem kochenden Wasser holen, kalt abbrausen, trockentupfen und klein schneiden.
  7. In einer Pfanne Öl erhitzen, Knoblauch zugeben und kurz anbraten. Oktopussstücke zugeben, ebenfalls kurz anbraten.
  8. Oktopus mit Öl und Knoblauch in eine Schüssel geben und Petersilie, Knoblauchzehen, Zwiebelnund Tomaten zugeben. Dressing darüber geben und alles gut miteinander vermengen. Im Kühlschrank für ca. 2 Stunden kalt stellen. Mit Baguette servieren.

Guten Appetit!

 

Endlich gefunden: eine hübsche Vierzimmerwohnung

Endlich haben wir sie gefunden: eine hübsche und helle Vierzimmerwohnung! Darum bin ich in unendlichem Umzugsstress und kann kaum kochen oder hier schreiben. Ich packe, ich sortiere aus, ich baue ab. Und Mitte Juli geht es dann los. Dann kommen die Umzugswagen und die Maler. Ja, und wenn das überstanden ist, dann werde ich mich meiner neuen Küche widmen und wieder das eine oder andere Rezept kreieren und hier reinsetzen.
Bis bald!

Gar nicht einfach: Die Suche nach einer Vierzimmerwohnung

Wenn einer eine Wohnung sucht, dann kann er was erzählen. Ja, das stimmt! Ich suche eine 4-Zimmer-Wohnung. Am liebsten in Wörthsee oder Inning.
„Das dürfte doch kein Problem sein“, dachte ich. Ha, weit gefehlt! Ich bin zu der Erkenntnis gekommen, dass es einfacher ist, eine Nadel im Heuhaufen zu finden. Und wenn man dann eine Vierzimmerwohnung in einem Heer von Zwei- oder Dreizimmerwohnungen gefunden hat, die noch frei ist und die man besichtigen könnte, dann stellt man fest, dass man sich für diesen Preis auch gleich ein ganzes Haus mieten kann.

Und jetzt habe ich noch nicht mal weitere Wünsche an meine zukünftige Vierzimmerwohnung geäußert, wie zum Beispiel eine offene Küche oder eine Wohnküche. Oder ein Garten bzw. Gartenmitbenutzung. Oder nette Nachbarn. Oder zwei Vierzimmerwohnungen in einem Haus, damit meine Nachbarn wie ursprünglich geplant, mitziehen können. Nein, diese Wünsche traue ich mich gar nicht mehr auszusprechen.

Nachdem ich nun eine Homepage gebaut – das war noch, als ich zwei Wohnungen gesucht habe – und eine Wohnungssuch-Facebookseite ins Leben gerufen habe, nachdem ich Plakate gestaltet und Inserate geschaltet habe, nachdem ich Hinz und Kunz über meine Suche informiert und sämtliche Makler im Umkreis angeschrieben habe, beginne ich resigniert damit, Dreizimmerwohnungen zu besichtigen.

Neulich sah ich mir eine Dreizimmerwohnung in Wörthsee an. Diese wird zusammen mit einer kleinen Zweizimmerwohnung, die ein Stockwerk höher liegt, vermietet. Ich dachte: „Ja, da könnte dann der Junior hochziehen und hätte sein eigenes Reich.“ Die Vermieterin war ausgesprochen nett – sie wohnt im Erdgeschoss des Wohnhauses. Allein schon wegen ihr hätte ich die Wohnung eigentlich nehmen müssen. Aber dann kamen mir Zweifel. Mein Sohn ist erst 12 Jahre alt. Er allein da oben in der Zweizimmerwohnung? Und wenn er dann in die Pubertät kommt, bekomme ich gar nicht mit, wann er kommt und wann er geht. Nix da! Oder wenn er plötzlich nachts erkrankt. Dann höre ich ihn nicht – selbst wenn er mich ruft. Ich wäre ja ein Stockwerk tiefer – getrennt durch das öffentliche Treppenhaus.
Ja, und die Dreizimmerwohnung war definitiv zu klein für uns drei.

Die zweite Dreizimmerwohnung, die ich mir ansah, war ebenfalls zu klein. Und ungünstig geschnitten, als dass ich dort irgendwo ein drittes Bett hätte unterbringen können.
Die dritte Wohnung – eine Dachgeschosswohnung in Seefeld (ja, ich habe meinen Suchradius vergrößert) – war wunder-, wunderschön. Aber leider durch die großen Fensterfronten und Dachschrägen auch ungünstig geschnitten.

Dann wollte ich noch eine Vierzimmerwohnung in Wessling besichtigen. Darauf freute ich mich schon die ganze Woche. Doch der Makler informierte mit einen Tag vorher, dass die Wohnung nun schon vergeben sei. Meine Enttäuschung war groß.

Ich überlegte, wie ich noch an eine Wohnung kommen könnte. Sollte ich vielleicht mit einer Freundin zusammen ziehen und ein Haus mieten? Nein, besser nicht. Meine Freundinnen, die ebenfalls auf Haus- oder Wohnungssuche sind, haben auch Kinder. Das wären dann zwei Erwachsene und viele Kinder. Wo bleibt dann die Erholung, die man sich als alleinerziehende Mutter ab und zu gönnen muss?

Wie auch immer… ich suche und suche… Und wenn ich etwas gefunden habe, dann werde ich dies hier sofort kundtun. Versprochen!!!! Und jetzt heißt es: DAUMEN DRÜCKEN!

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woerthsee

Wörthsee 

Der Adventskalender

Der Adventskalender

Neulich fand ich, als ich den Computer mal ‘reinigte” und alte Dateien entfernte, eine Geschichte, die ich vor ca. fünf, sechs Jahren über meine Kinder geschrieben habe. Ein Erfahrungsbericht sozusagen… Der Erfahrungsbericht einer Mutter, die ihren Kindern jedes Jahr einen Adventskalender bastelt. Hier ist sie:

 

*****


Jedes Jahr erhalten die Kinder einen Adventskalender. Selbst gebastelt, wie es sich für eine liebende Mutter gehört. Und in jedem Jahr überlege ich, womit ich diesen befüllen könnte. Ich fange bereits im Sommer an, darüber zu sinnieren. Früher dachte ich, dass es das Beste sei, ich würde es mit netten kleinen Spielsachen füllen. Süßes ist ja schlecht für die Zähne und die Figur, wie wir wissen. Also kaufte ich kleine Flummis, Stifte, Kinderschmuck, Aufkleber, Minipuzzle, etc. Das Resultat war, dass beide Zwerge lauerten, ob da nicht irgendwann etwas Süßes kommt. Jeden Tag fühlten und rieten sie, was da wohl die nächsten Tage kommen könnte. Wenn ein Flummi drin war, dann hörte ich Pia begeistert „Das ist bestimmt ein großer Kaugumm!“ oder Timo vermutete beim Rascheln des Puzzles, dass es sich um Brausepulver handeln könnte. Man muss kein Kinderversteher sein, um zu wissen, wie enttäuscht die beiden waren, wenn nur ein popeliges Spielzeug zum Vorschein kam. Nun sprang ich im letzten Jahr über meinen Schatten und beschloss: „Ok, da kommen mehr Süßigkeiten rein. Aber auch ein paar andere Dinge.“ Also kaufte ich neben diversen süßen Leckereien unter anderem für jeden ein kleines Kinderhaarshampoo (sie prügeln sich in der Badewanne immer um das Shampoo), kleine Seifen und Kindergesichtscremes.
Nachdem mein Nachwuchs wieder alles befühlt und für gut befunden hatte, kam ich zu dem Entschluss, dass ich es richtig gemacht hatte.

Eines Morgens kam ein kleiner wutentbrannter Zwerg ins Schlafzimmer. Noch ehe ich „Guten Morgen“ sagen konnte, flog mir ein kleines, gelbes Shampoo um die Ohren. „Des mag ich nich’!“ rotzte ein heulendes Etwas hinterher. Dann flog die Tür ins Schloss und alles war wieder so, wie vorher. Nur, dass an Schlaf nicht mehr zu denken war.
Hey, hey, was war denn das?
Schon mal was von Dankbarkeit gehört?

Ich stand auf, schnappte das Shampoo und ging zu den Kindern. Zwei kleine Gestalten mit finsteren Gesichtern saßen auf Timos Bett.
„Was war denn das?“
„Shampoo ist doof!“, maulte die Madam.
„Find ich auch“, ergänzte Timo.
„Denkt doch mal an die Kinder, die keinen Adventskalender bekommen“, sagte ich, wohl wissend, dass das bei meinen Kinder überhaupt nicht zog. Doch etwas anderes fiel mir in diesem Moment nicht ein. „Die wären froh, wenn sie überhaupt etwas bekämen.“
„Ist mir doch egal. Die können mein Shampoo haben.“
„Pia! Sag mal!“
„Ich mag auch kein Shampoo!“
Na toll!
„Wenn noch mal so was drin ist, dann will ich keinen Adventskalender mehr.“ Pia deutete auf das Shampoo in meiner Hand.
Ich habe immer versucht, meinen Kindern Bescheidenheit und Rücksicht beizubringen.
„Aber ich kann doch nicht nur Süßigkeiten in den Adventskalender hinein tun.“
„Du doch nicht. Das macht doch das Christkind!“, kam wie aus einem Mund.
„Äh, mein ich ja.“
„Aber Du kannst es ihm sagen!“, Timo fand seine Idee klasse und erntete bewundernde Blicke von seiner Schwester.
„Nix da!“ Ich verließ das Zimmer.
Woher hatten sie das nur?
Als Timo und Pia das Haus gen Schule verlassen hatten, ging ich in die Kinderzimmer und prüfte den Adventskalender. Die Cremes, Shampoos und Zahnpasta entfernte ich und ersetzte sie mit Süßigkeiten.
Ich? Inkonsequent?

Ich schreibe diese Geschichte anonym, denn ich möchte nicht, dass jemand weiß, dass ich undankbare Kinder habe. Außerdem möchte ich nicht, dass man mich für inkonsequent hält.

Und im nächste Jahr mache ich keinen Adventskalender. Ich kaufe einen Schokokalender. Für 59 Cents…. So günstig bin ich noch nie weggekommen.


*****


So, das war sie – die Geschichte. Mittlerweile habe ich raus, was meine Kinder mögen. Und mittlerweile sehen sie großzügig über eventuelle Adventsgeschenk-Faux-Pas hinweg.

Nun zu etwas anderem: An Weihnachten überlegt man sich ja nicht nur, welche Geschenke man verschenken könnte, sondern auch was man Besonderes kochen kann. Hier eine sehr feine Vorspeise, die bei den Gästen und der Familie bestimmt sehr gut ankommt: die Linsen-Aprikosen-Bällchen!

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Zutaten:

250
60
1/4
etwas
etwas
etwas
1
etwas
1

g
g

TL

Handvoll

rote Linsen
getrocknete Aprikosen (oder Mango)
Zwiebel, sehr fein gehackt
Salz
Pfeffer
Chili
Curry, scharf
Oliven- oder Distelöl
getrocknete Aprikosen


Zubereitung

1.
Linsen in Wasser geben, so dass sie bedeckt sind. Kochen, bis die Linsen das Wasser aufgesaugt haben und ganz weich sind.

2.
Getrocknete Aprikosen zugeben und pürieren. Curry und Öl unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken. Kaltstellen.

3.
Kurz vor dem Formen der Bällchen die klein gehackten Zwiebeln untermengen. Aprikosen dritteln. Aus der Linsenmasse Bällchen formen. In jedes Bällchen immer ein Stück Aprikose geben.

Guten Appetit!

Secret Supper


Wir hatten wieder eine Secret-Supper-Veranstaltung. Diesmal das Thema: „Indian Night“.
Da wir diese Veranstaltungen eher selten abhalten, bin ich davor immer sehr aufgeregt. Ja, ich! Man kann es kaum glauben, aber es ist so! Ich schlafe nachts schlecht, gehe sämtliche Rezept nochmals durch, überlege, ob wir bei der Deko nichts vergessen haben und male mir im Kopf immer den Supergau aus: das Essen verkocht, die Gäste haben die Wegbeschreibung nicht erhalten, alle Gäste sind plötzlich krank oder Sabine und ich erkranken überraschenderweise. Oh Gott!!! Was dann???

Tja, und dann – einen Tag vor dem Tag X – erhielten wir tatsächlich die Absage von einer vierköpfigen Gruppe. Jemand war erkrankt und somit kamen sie alle nicht. Mir wurde es ganz anders. Sabine auch. Woher sollten wir auf die Schnelle noch Gäste bekommen? Klar, wir haben lange Wartelisten, aber so kurzfristig wollten wir die Leute auch nicht mehr anschreiben. Vielleicht im Freundes- und Bekanntenkreis nachfragen? Da gibt es auch viele Interessenten. Sie würden quasi einen Last-Minute-Preis bekommen…
So erkundigten wir uns im näheren Umfeld. Jedoch konnten wir am Vorabend noch nichts ausrichten.
Ich schlief die Nacht schlecht.

Am nächsten Morgen begann ich in aller Früh mit den Vorbereitungen. Die Tische hatte ich schon am Abend zuvor gedeckt. Während ich so vor mich hinwerkelte, griff ich nebenbei zu meinen Vitamintabletten in der Schublade, die ich mir täglich gönnte. Dazu trank ich ein Glas Wasser. Als ich die Verpackung wieder schloss, bemerkte ich: ich hatte nicht die Vitamintablette genommen, sondern die Baldrian-Schlaftpille. Das fehlte noch, dass mir während der Secret-Supper-Vorbereitungen die Augen zufielen…
Sofort eilte ich zu Sabine nebenan und erzählte ihr von meinem Missgeschick. Sie bot mir eine Tasse Kaffee an. Ich winkte ab – ich bin kein Kaffeefreund. Aber ich hielt mir die Option offen, für den Fall, dass mich die Müdigkeit übermannen sollte.
So setzte ich meine Vorbereitungen weiter fort. Und ich musste feststellen: ich hatte noch nie so ein entspanntes Secret Supper wie an jenem Tag, als ich die Vitaminpille mit der Baldrian-Schlafpille verwechselte.

Wir haben übrigens noch Ersatzgäste gefunden.

Und hier nun zwei Gänge von unserem “Indian Night”-Menü: das Spinatcurry mit Schweinefilet und das Mango-Kulfi!

 Spinatcurry

Zutaten
800 g Schweinefilet
1-2 TL geriebener Ingwer
1-2 TL zerdrückter Knoblauch
500 g tiefgefrorener, gehackter Spinat
4 EL Ghee oder Erdnussöl
1-2 TL Cayennepfeffer
2 TL Garam Masala
2 Kardamomkapseln, geschält und leicht zerdrückt
1 Zimtstange
etwas Salz und Pfeffer
125 g Naturjoghurt
1 EL Mandeln, gemahlen
1-2 TL Muskat
3 EL Crème fraiche
Zubereitung:

1.
Schweinefilet in 3 cm große Würfel schneiden und mit Knoblauch und Ingwer würzen. Ca. 20 min ziehen lassen.

2.
Das Fleisch in einen Topf geben, Wasser dazugießen, dass das Fleisch bedeckt ist und etwa 30 min köcheln lassen.

3.
Spinat bei niedriger Temperatur in einem Topf auftauen und 2-3 min köcheln lassen. Grobgehackter Spinat mit einem Pürierstab etwas pürieren.

4.
Fleisch abtropfen lassen und die aufgefangene Flüssigkeit aufbewahren.

5.
Fleisch in Ghee/Öl rasch anbraten. Gewürze und Joghurt hinzufügen und ca 8 min kochen, bis das Fleisch den Joghurt vollständig aufgenommen hat und sich im Topf kaum noch Flüssigkeit befindet.

6.
Spinat, gemahlene Mandeln, Muskat und etwas 200 ml des Bratensaftes zugeben. Gut verschlossen 7-8 min köcheln lassen. Crème fraiche einrühren und nochmals vorsichtig erhitzen.

Das Curry mit Naan und Joghurt servieren.

 Mangokulfi

Mango-Eis
Zutaten für 4 Portionen:
800 ml gesüßte Kondensmilch (z.B. Milchmädchen)
800 ml flüssige Sahne
300-400 ml Mangopulp
4-6 Stk Kardamom (mit dem Mörser zerstoßen)
2 EL Limettensaft
Zesten von einer Limette
Zubereitung:

1.
Kondensmilch und Sahne verquirlen. Mangopulp unterrühren. Limettensaft, Kardamom und Zesten dazugeben und gut miteinander vermengen.

2.
Alles in eine Eismaschinge geben und so lange rühren, bis die Masse fest wird.

3.
Anschließend die Masse in eine mit Plastikfolie ausgelegte Kastenform (Kuchen) geben, mit Alufolie zudecken und über Nacht tiefkühlen.

 

 

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